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Aktuelles aus dem Ortsverband

12.03.2015 - Martin Walz neuer Vorsitzender


Einstimmig wurde Martin Walz als neuer Ortsvorsitzender der CSU Neunkirchen am Brand gewählt. Er übernimmt damit das Amt von Rainer Obermeier, der nach 7 Jahren als Ortsvorsitzender nicht mehr antrat.

In seinem Bericht konnte Obermeier auf erfolgreiche Jahre zurückblicken. Ein gutes Ergebnis bei der Kommunalwahl 2014, viele weitere überregionale Wahlerfolge und auch zahlreiche erfolgreiche Aktionen zählten zu den Erfolgen der CSU in den letzten Jahren. Die CSU ist als stärkste Gruppierung im Gemeinderat vertreten und stellt nun auch wieder den Landrat im Landkreis Forchheim.

Zwei Veranstaltungen zur Energiewende, Diskussionsabende zu verschiedensten Themen und als Highlight auch den Besuch des damaligen Verteidigungsministers zu Guttenberg konnte Obermeier vorweisen. Auch finanziell ist der Ortsverband gut aufgestellt.

Ganz zurückziehen wird sich Rainer Obermeier aber nicht. Dem neuen Vorstand gehört er als stellvertretender Ortsvorsitzender weiterhin an. Als weitere Stellvertreter wurden der 2. Bürgermeister Martin Mehl und sein Gemeinderatskollege Armin Spatz wiedergewählt.

Ebenfalls im Amt bestätigt wurde als Schatzmeisterin Marianne Walz und als Schriftführerin Tanja Schell. Weitere Beisitzer im Vorstand sind künftig zudem Bernd Naber, Robert Landwehr, Thomas Siebenhaar, Dr-Ing. Franz-Josef Grau, Jan Siegel, Robert Krauthöfer, Stefanie Geist, Erwin Heid und Bernhard Kühnl.

„Mit dem neuen Vorstand hat die CSU ein schlagkräftiges Team“ so der Vorsitzende der Kreistagsfraktion Edwin Dippacher der die Wahl als Vertreter des Kreisverbandes leitete.

Mit der Wahl zum Vorsitzenden übernimmt der 33 Jahre alte Bankkaufmann und Betriebswirt Martin Walz nun auch den Ortsverband. Schon 2014 wurde er nach der Kommunalwahl zum Vorsitzenden der CSU Gemeinderatsfraktion in Neunkirchen am Brand gewählt.

Der neue Vorsitzende ging in seiner Antrittsrede vor allem auf die anstehenden Herausforderungen im Marktgemeinderat ein. Hier gilt es mit Maß und Ziel die zahlreichen offenen Themen anzupacken. Die CSU hat hierzu eine lange Liste mit Themen und den jeweiligen Standpunkten eingebracht. Diese Themen müssen nun aufgegriffen und im Gemeinderat weiter verfolgt werden.

Auch weiterhin wird die CSU sich nicht davor scheuen unbequeme Positionen zu vertreten wenn man überzeugt ist, dass die Entscheidungen gut für Neunkirchen am Brand sind. Warum dies so wichtig ist zeigte Walz am Beispiel der betragsmäßigen Deckelung der Kostenbeteiligung am Planfeststellungsverfahren der Westumgehung auf. Musste man sich zu Beginn noch harscher Kritik stellen, so hat man zwischenzeitlich der Gemeinde durch die unbequeme Position einen sechsstelligen Eurobetrag gespart.

Foto Martin Mehl, Edwin Dippacher, Martin Walz, Armin Spatz und Rainer Obermeier
Foto v.l.n.r.: Martin Mehl, Edwin Dippacher, Martin Walz, Armin Spatz, Rainer Obermeier


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